Let‘s Go – Migrantinnen 
fit für die Arbeitswelt

Du hast eine ausländische Staatsangehörigkeit?

Du willst hier Deine Zukunft gestalten?

Deinen Schulabschluss nachholen?

Einen Beruf erlernen oder Arbeit finden?

Neue Wege gehen?


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Projekt-Film anzusehen.

Let’s Go begleitet Frauen mit Migrationserfahrung in Köln auf ihrem Weg in Ausbildung, Beruf und Arbeitsmarkt. An fünf Standorten in Nippes, Porz, der Innenstadt, Höhenhaus und der Südstadt beraten wir kostenlos und persönlich: zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse, zum Nachholen des Schulabschlusses, zur Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer Arbeitsstelle. Dazu kommen Bewerbungstrainings, Sprachcafés, Computerkurse und Workshops. Unsere Beratung ist offen für alle Frauen mit Migrationsgeschichte, unabhängig von Aufenthaltsstatus und Sprachkenntnissen. Wir nehmen uns Zeit, hören zu und suchen gemeinsam mit dir den Weg, der zu deiner Lebenssituation passt. Komm einfach vorbei oder ruf uns an.

Let‘s go! Wir helfen Dir dabei.

Wir unterstützen Frauen mit Migrationserfahrung auf dem Weg ins Berufsleben. An verschiedenen Standorten in ganz Köln.

Beratung!

Begleitung!

Workshops!

Kontakte!

Nippes

MA.i
Niehler Str. 86
50733 Köln
letsgo@migration-arbeitswelt.de
Tel. 0221 13056480

Porz

Diakonie  & 
Zug um Zug
Kölner Str. 263
51149 Köln
letsgo@diakonie-michaelshoven.de
letsgo@zugumzug.org
Tel. 0221 99562604 

Innenstadt

Migrafrica
Goebenstraße 10-12
50672 Köln 
letsgo@migrafrica.org
Tel. 01575 1340942 

Höhenhaus

Caritas
Von-Ketteler-Straße 2
51061 Köln
letsgo@caritas-koeln.de 
Tel. 0221 3552137

Südstadt

IN VIA
Severinstraße 39
50678 Köln
letsgo@invia-koeln.de  
Tel. 0221 16833337

Das findest du bei uns

Beratung und Begleitung

Bewerbungstraining

Sprachcafés

Neue Kontakte

Workshops und 
Informations-
veranstaltungen

Das Projekt „Let’s Go – Migrantinnen fit für die Arbeitswelt“ wird im Rahmen des Programms „MY TURN – Frauen mit Migrationserfahrung starten durch“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.